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Wetter in Kiel

 

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Die Heinkelsaison 2017 haben wir am Samstag den 21.10. mit der „Abheinkeltour“ beendet

Getroffen haben wir uns dort, wo wir uns immer treffen, wenn es in den Norden geht, wieder in Eckernförde, diesmal am Parkplatz „Grüner Weg“.
Fahrziel 1: Gasthaus „Spieskammer“ in Hasselberg. Es werden sich die erinnern, die damals bei dem Umzug der „Geltinger Tage“ dabei waren.
Fahrziel 2: Landschaftsmuseum Unewatt/Angeln.
Fahrziel 3: Cafe „Anna und Meehr“ Langballig Au.

Am Treffpunkt in Eckernförde trafen sich „Sieben auf einen Streich“, die sich vom Wetterbericht nicht abschrecken ließen.
Fritz der „Achte“ musste leider schon kurz nach seinem Start zu Hause wegen eines technischen Defektes umkehren. Kann beim Heinkel ja mal vorkommen.
Walter der „Neunte“ hatte die Idee, von zu Hause direkt nach Unewatt zu fahren. Da musste er leider recht lange auf uns warten, weil sein übermittelter Ablaufplan noch im PC schlummerte. „Mein Gott Walter“, das kann auch mal vorkommen!
Uwe fuhr den „Besenwagen“, der nicht zum Einsatz kommen musste. Gut so.

Die Witterung war uns mal wieder wohl gesonnen, denn es blieb über den Tag fast ausnahmslos von oben her trocken.
Nur der Straßenzustand, verursacht durch landwirtschaftliche Fahrzeuge bei der Maisernte, forderte auf der gesamten Strecke eine aufmerksame Fahrweise. Auch da ging alles gut.
Nur putzen müssen wir unsere Schätzchen vor dem Winterschlaf.

Durch die Landschaft von Schwansen (noch immer gibt es unbekannte schöne Abschnitte) über die Schleibrücke Kappeln mit der Skyline des Kappelner Hafens zum Gasthaus „Spieskammer“ in Hasselberg; das war unser erster Abschnitt. Da wartete Rolf von den „Heinkelfreunde Nord“, mit seiner Truppe schon auf uns. Rolfs Truppe, das waren noch: Fritz, Rolf-Dieter, Günter und Georg.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen (gut bürgerlich) rollen wir gemeinsam an den küstennahen Straßen entlang der Geltinger Bucht - Flensburger Förde dem „Landschaftsmuseum Unewatt“ entgegen. Das „Marxenhaus“ und die „Gerätescheune“, zwei von fünf Besichtigungsorten waren das, was wir in unserem Zeitfenster besichtigen wollten/konnten.
Wir, die aus dem „echten hohen Norden“ kennen das Museum. Für die „echten Kieler“, kann es ein Anlass sein, mal mehr Zeit zu investieren und wieder zu kommen.
Unewatt war also für uns mehr ein Streifzug!
Fünf Kilometer weiter an die Fördeküste, da wollten wir zum Abschluss hin. Drei machten sich auf den Heimweg, wegen der Regenprognose! Der Rest freute sich auf Kaffee und Kuchen und rollte mit nach Langballigau ins Cafe „Anna und Meehr“. Nettes kleines verstecktes, gemütliches Cafe mit Blick auf die Förde. Das war der richtige Ausklang für die doch erfolgreiche, trockene Abheinkeltour 2017.

Die Heinkler Nord und Walter machten sich von hier auf den Heimweg. Schön, dass Ihr auch diesmal wieder dabei gewesen seid.
Michael und Uwe brachten ihre Pkw nach Hause; Roland, Wilfried und Johannes nahmen die B199 (Nordstraße) bis Kappeln unter die Räder, wobei Roland und Wilfried das Bild der aufgeklappten Schleibrücke umsonst mit nach Hause nehmen durften.
Auf das obligatorische Gruppenfoto wurde diesmal verzichtet, weil es einfach nicht passte. Wir, die Kieler, das waren: Roland, Wilfried, Manfred, Peter, Eberhard, Walter, Michael, Uwe und
Johannes aus “Heinkelbrück“