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Heinkel-Stammtisch - einmal anders betrachtet

H E L A U ! 

Liebe Heinkel-Freunde seid nicht bang, die Verse sind nur zwei Seiten lang!

Auch ärgern solltet Ihr Euch nicht, vielleicht zaubere ich Euch allen hier ein Lächeln ins Gesicht. Dafür schrieb ich die folgenden Verse gern; Freunde zu verärgern liegt mir fern. 

Seid Ihr interessiert, so tue ich kund, was so passieren kann in unserem Stammtisch-Rund!

Wenn Roland und Günter am ersten Freitag im Monat zum Stammtisch rufen,
scharren viele von uns schon mit den Hufen, weil, es geht zur Landeshauptstadt rein.

Kiel und drumrum; aus vielen umliegenden Kreisen sieht man uns motorisiert ins Zentrum reisen, um nur das zu erleben, was uns von dort bleibt unvergessen.

Schade dem, der wieder mal nicht da gewesen!

Dort steht im Toll-Haus-West-Heim (T H W Heim) die Tür uns allen offen,
da hatten wir uns auch letztes Mal getroffen.

Wieder mal im engen Raume oben rechts oder im Keller sitzend,
nach kurzer Zeit schon etwas schwitzend, wartend, was denn heut so kommen soll.

 

19.00 Uhr, ein Ton erklingt, weil Roland erst das Messer an dem Glase, dann die Stimme schwingt.

Er immer als erster zu uns spricht, doch zugehört wird ihm oftmals nicht;
nicht allzu lang ist es still im Raume, leise, dann lauter wird das Geraune,
bis es reicht, weil keiner mehr was versteht.

So ist das mit unserer Disziplin; ab einem bestimmten Alter scheint sie hin,
weil fast jeder etwas sagen will; bis der Imbiss kommt, dann wird es still.

Imbiss? Nee, Portionen die es in sich haben werden fleißig rein getragen
und solange Bestecke auf den Tellern klappern reduziert sich auch im Raum das Plappern. 

Angie oder Nicole Getränke tragend den Raum betreten, warten erst fragend,
dann um alles in der Welt die Stimme: “Wer hat denn nun das Alster hier bestellt“!
Rundum fragende Blicke, keine Reaktionen hier!

Rums, das Glas auf den nächsten Tisch, sie gehen genervt und schließen die Tür.

Mancher ist plaudernd so vertieft gewesen, dass er seine Bestellung hat glatt vergessen,
wie das liebe Hörgerät; es liegt still und stumm zu Hause in der Ecke rum.

Sind die Teller dann geleert, der Geräuschpegel wieder nach oben fährt.

Willst Du den Anderen mal richtig verstehen, musst Du mit ihm vor die Türe gehen.

Ist draußen gar die Luft verraucht, als Nichtraucher man gar nicht erst zu gehen braucht.

Genug ist es dann irgendwann, Mann für Mann erhebt sich würdevoll,
war doch dieser Stammtisch laut redend wieder toll.

Wir trotten rüber an den Tresen, zahlen was wir zu uns genommen; dafür sind wir ja auch gekommen.

Nun der Abschied noch!

Hände drücken und Grüße an die Lieben zu Haus bestellen werden nicht vergessen;
so Freunde, das war`s wieder mal für Heut gewesen!

Fazit: Unser Stammtisch, er ist immer wieder aufregend schön,
weil wir uns als Freunde sehen, die alle samt ein tolles Hobby teilen.

Deshalb und nur deshalb wollen wir in diesem Stammtisch-Kreise gerne verweilen!

Und die Moral von der Geschicht: „Gehst Du nicht zum Stammtisch, erlebst Du`s nicht“.

In diesem Sinne:

Johannes  hat es aufgeschrieben,
weil es schon lange in seinen Gedanken so haften geblieben
und es musste hier,  endlich mal für unsere Nachwelt aufs Papier.

 

2017-02 Stammtisch mal anders_1