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Abheinkeltour am 13.10.2016

Wir haben unsere Saison 2016 am 13.10 mit der „Abheinkeltour“ beendet. Alles steht und fällt mit dem Wetter! Vielleicht hat unser -Rudi- auf „Regenwolke 103A2“ für unseren Tag den Regenhahn abgestellt. Jedenfalls blieb es den ganzen Tag trocken, trotz des Wolkenfilms am Himmel. Nur starker/kühler Wind blies uns um die Ohren, was einen echten Heinkler nicht scheut.

10 Kieler-Heinkelfreunde rollten mit ihren Tourist wieder mal gen Norden, 7 Heinkelfreunde Nord gesellten sich in Nübel dazu; 17 sind wir so geworden! Uns eskortierten noch 2 BMW-Exoten; so haben wir unseren Heinkelfans am Straßenrand so früh am Tag ansehnliches geboten!

So, nun genug der Poesie und Fakten aufs Papier: Es wurden ca. 160 km Strecke unter die Räder genommen, unterbrochen durch drei Veranstaltungs-/Verpflegungspausen. Jeder Teilnehmer rechnet nun seine km bis zum Treff  und nach Hause dazu und weiß dann was er auf dem Tacho hat.

Getroffen haben wir uns, wo wir uns immer treffen, wenn es in den Norden geht: in Eckernförde um 09.00 Uhr. 47 km in ca. 60 min mit zunächst 10 Rollern ein wenig über Nebenstraßen durch Schwansen, durch das Nadelöhr Lindaunisbrücke. Quer ab Richtung Weltbrauerei Taarstedt (da sollten wir unbedingt auch mal einkehren) über Tolk nach Nübel.

Fahrziel 1: Feuerwehrmuseum Nübel.
bei den Sportanlagen in der Küsterstr (zw. Böklund und SL gelegen). Dort gab es die Heinkel-Gruppenvermehrung, da sich 7 HE-Freunde Nord uns angeschlossen haben. Walter und Michael (Kfz), Frank (Foto-Krad) komplettierten uns auf 21 Teilnehmer. Fazit: Was haben die dort zusammen getragen; sehenswerter geht kaum! Ingo, danke für Deine Zeit und die fundierte Führung.

Fahrziel 2: Landgasthof „Zur Kastanie“ in Schnarup-Thumby.
Dass eine so große Gruppe auch ohne „Holländisches System“ aus kommt, haben wir auf der weiteren Tour eindrucksvoll bewiesen. Nur das „Schwimmen“ im Reißverschlusssystem müssen einige noch abstellen. Die Tafel im Dörpskrog war schon gedeckt. Doch bevor der Wirt uns begrüßte, hat er erst mal unsere Rollerparade an seiner Hauswand aufgenommen. Und dann gab es richtig was auf den Teller: „Kesselgulasch satt“. Wir hätten richtig die Suppenkelle bewegt und gut gegessen, sagte der Wirt mir später. Dass er auch ein Oldtimerfreund ist, zeigte er uns nach dem Essen. 1x Lincoln mit V12, BJ. 1947 sowie 2 BMW Vorkriegsmotorräder konnten wir besichtigen.  

Fahrziel 3: Land-Cafe Oehe an der Ostseeküste nahe Maasholm.
Diese Teilstrecke war die längste aber auch die schönste. Nordostwärts quer durch Angeln, vorbei an Gut Rundhof, über das Drehkreuz Gelting, in Kronsgaard über den Ostseedeich (da wo uns Eberhard N. fast verloren ging), Maasholmbad durch die Allee zum Landcafe Gut Oehe. Dort hatte man sehnsüchtig“ auf uns gewartet. Wir durften uns aufstellen vor dem Herrenhaus. Was für ein imposantes Bild!! Noch mal lecker Kaffee und Kuchen bei ausgelassener Stimmung in diesem besonderen Ambiente.

Weil alles einmal ein Ende haben muss, haben sich die Freunde Nord hier verabschiedet. Schön dass ihr dabei gewesen seid und das es Euch so gut gefallen hat; nächstes Jahr gerne wieder!

Wir die Kieler sind die letzte Etappe gemeinsam angegangen und über die Schlei-Brücke in Kappeln, durch Schwansen zurück zum Ausgangspunkt gerollt.  Dort nochmal einen Händedruck rundum; die immer noch gute Laune bei allen, mitgenommen auf den Heimweg, dabei die schwarzen Wolken ignoriert. Den Tank von „Jumbo“ aufgefüllt, dem „Klausmotor“ frisches Öl gegönnt, dann erst in den Stall gestellt.

Zum guten Schluss mir etwas „kühles Blondes“ genehmigt und dabei sinniert, dass es doch ein gelungener Abheinkeltag ohne Panne gewesen ist. So sollte es uns im nächsten Frühling wohl gelingen, blubberndes - buntes Kulturgut wieder auf die Straße zu bringen.

Bringt Eure „Schätzchen“ gut durch den Winter! Dabei meine ich nicht nur das mit den zwei Rädern.

Es bedankt sich für die überaus positive Resonanz dieses Tages:

Johannes         aus Heinkelbrück

 

 

 

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